Auf dem Markt gibt es verschiedene Schlafunterlagen.
Zu der klassischen Luftmatratze kam die Schaumstoffmatte und seit einigen Jahre die selbstaufblasbaren Isomatten.
Bei den Luftmatratzen gibt es generell zwei unterschiede: die Leinenmatratzen, die allein aus Gewichtsgründen schon außen vorstehen, und die Plastikluftmatratzen, die öfter defekt als ganz sind.
Auch sind letztere, je nach Ausführung, nicht ganz leicht!
Bei beiden gibt es allerdings einen gravierenden Nachteil: Die Luft kommt nicht von alleine dort hinein.
Natürlich kann man sich irgendeine Lösung für die Fahrradpumpe überlegen oder mit der eignen Lunge die Matratze aufblasen.
Aber aus praktischen Gründe läßt man besser beide Matrazentypen zu Hause.
Die Schaumstoffmatte ist von allen Schlafunterlagen am unempfindlichsten und kostet nur etwa 10Euro.
Sie ist auch dann noch problemlos verwendbar, wenn sie durch einen spitzen Gegenstand beschädigt wurde oder ein Funke vom Lagerfeuer darauffällt.
Das Gewicht ist nicht sehr hoch. Die Schaumstoffmatte läßt sich leider nicht klein aufrollen, so daß man immer mit einem großen Gepäckstück rechnen muß.
Die praktischsten aber auch teuersten Matratzen sind die selbstaufblasbaren Isomatten.
Zwischen den Außenhäuten befindet sich innerhalb ein Schaumstoff, der sich ausdehnt, wenn man Luft durch das Ventil hineinströmen läßt.
Nach circa 5-10min. hat die Isomatte Betriebsdicke und man kann das Ventil wieder zudrehen.
Reicht die Festigkeit nicht aus, kann man immer noch Luft hinzupusten.
Nach der Benutzung dreht man das Ventil wieder auf und rollt die Matte zum Ventil hin wieder auf.
Die Luft entweicht und der Schaumstoff wird wieder zusammen gepreßt.
Dieser Typ von Schlafunterlage kostet zwischen 50Euro und 75Euro.
Der Schlafkomfort ist dafür sehr gut und das Gewicht bzw. das Packvolumen ist am besten von allen genannten Schlafunterlagen.
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